Museum in Chur

Dieser Entwurf stammt aus dem Modul „Digitaler Entwurf“ und hatte den Schwerpunk sich auf den Entwurf der heutigen Zeit zu konzentrieren. Sprich alles nach BIM aufbauen und konstruiren. Obwohl BIM viele Hintergrundinformationen beinhaltet und sich nicht nur auf 3d Renderings beschränkt, ist der folgende Portfolioeintrag stark bilderlastig, da einer der Vorteile von BIM natürlich der direkte Output von schnellen Renderings ist.

Konzept

Das Grundstück hatte bestehend nur einen Zugang, welcher durch eine etwa 2.5 m hohe historische Mauer führte. DIe Konzeptidee war es nun, diesen Durchgang zu nutzen und die historischen Mauern auf der anderen Seite des Durchgangs in einer Neuinterpretation zu übernehmen. Das Konzept wurde so weiter entwickelt, dass man eienen kompletten Rundgang hat innerhalb dieser Mauern. So wurde zu Beginn nur der Museumszugang mit Mauern eingefasst, später kam das Restaurant in einer Ausweitung der Mauern zu liegen und noch ein wenig später die Ausstellungsräume.

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Konzeptumsetzung

Das Konzept entwickelte sich also von den histroischen Mauern hin zu einer Art Höhlensystem. Man begibt sich zu Beginn in die Mauern, sie sind etwas niedriger und lassen einzelne Blicke in die Umgebung zu. Begibt man sich ins Museum werden die Mauern durch den Deckel zur Höhle. Die Höhlengänge haben immer Verengungen und Ausweitungen. Die Verengungen habe den Zweck des Höhenunterschieds, dort befinden sich immer Treppen oder Rampen. Die Ausweitungen hingegen laden zum verweilen ein. Sie sind hell Beleuchtet und mit Kunstobjekten ausgestellt. So ergibt sich ein ständiger Spannungswechsel zwischen weit und eng oder rauf und runter.